Mögen Dackel Regen? Warum viele Dackel lieber im Trockenen bleiben
Viele Dackel haben zum Thema Regen eine ziemlich klare Meinung: Lieber trocken bleiben. Während einige auch bei schlechtem Wetter problemlos nach draußen gehen, möchten andere beim ersten Regentropfen am liebsten wieder umdrehen.
- 3 Minuten
- Verhalten
Das ist nicht unbedingt Sturheit. Gerade beim Dackel gibt es einige ganz praktische Gründe, warum ein Spaziergang im Regen unangenehm sein kann.
Warum mögen Dackel keinen Regen?
Dackel laufen durch ihre kurzen Beine sehr nah am Boden. Dadurch werden nicht nur die Pfoten nass. Auch Bauch und Brust kommen schnell mit nassem Gras, Pfützen und feuchtem Untergrund in Kontakt. Selbst leichter Regen kann deshalb reichen, damit ein Dackel ziemlich schnell nass wird.
Bei niedrigen Temperaturen oder Wind wird das zusätzlich unangenehm. Besonders Kurzhaardackel sind am Bauch nur wenig durch Fell geschützt.
Aber nicht jeder Dackel reagiert gleich. Charakter, Fellart, Alter und bisherige Erfahrungen mit schlechtem Wetter spielen ebenfalls eine Rolle. Während der eine Dackel unbeeindruckt durch den Regen marschiert, bleibt der andere bereits an der Haustür stehen.
5 Tipps für Dackel, bei Regen!
Auch wenn dein Dackel Regen nicht besonders mag, können ein paar einfache Dinge die gemeinsame Runde deutlich angenehmer machen
#1 Lieber kürzer & öfter
Bei starkem Regen muss es nicht immer die große Runde sein. Eine kürzere Strecke und später noch einmal raus kann für einen regenunwilligen Dackel angenehmer sein.
#2 Regenmantel ausprobieren
Ein gut sitzender Regenmantel kann besonders bei längerem Regen hilfreich sein. Wichtig ist, dass er den Dackel nicht in seiner Bewegung einschränkt und auch am Bauch möglichst gut schützt.
#3 Passende Strecke wählen
Hohe, nasse Wiesen sind für einen Dackel schnell eine Ganzkörperdusche. Bei schlechtem Wetter sind befestigte Wege oder etwas geschütztere Strecken angenehmer.
#1 Lieber kürzer & öfter
Bei starkem Regen muss es nicht immer die große Runde sein. Eine kürzere Strecke und später noch einmal raus kann für einen regenunwilligen Dackel angenehmer sein.
#2 Regenmantel ausprobieren
Ein gut sitzender Regenmantel kann besonders bei längerem Regen hilfreich sein. Wichtig ist, dass er den Dackel nicht in seiner Bewegung einschränkt und auch am Bauch möglichst gut schützt.
#3 Passende Strecke wählen
Hohe, nasse Wiesen sind für einen Dackel schnell eine Ganzkörperdusche. Bei schlechtem Wetter sind befestigte Wege oder etwas geschütztere Strecken angenehmer.
#4 Keinen Machtkampf ausüben
Bleibt der Dackel stehen oder möchte umdrehen, hilft Ziehen oder hektisches Antreiben wenig. Ruhig motivieren und berücksichtigen, dass ihm Nässe, tatsächlich unangenehm ist.
#5 Danach gut abtrocknen
Nach der Regenrunde vor allem Bauch, Brust, Beine und Pfoten gründlich trocknen. Ein Handtuch direkt an der Haustür gehört deshalb bei Regenwetter zur Dackel-Grundausstattung.
#4 Keinen Machtkampf ausüben
Bleibt der Dackel stehen oder möchte umdrehen, hilft Ziehen oder hektisches Antreiben wenig. Ruhig motivieren und berücksichtigen, dass ihm Nässe, tatsächlich unangenehm ist.
#5 Danach gut abtrocknen
Nach der Regenrunde vor allem Bauch, Brust, Beine und Pfoten gründlich trocknen. Ein Handtuch direkt an der Haustür gehört deshalb bei Regenwetter zur Dackel-Grundausstattung.
Regen und Wasser mögen sind zwei verschiedene Dinge
Ein Dackel, der Regen nicht mag, muss deshalb noch lange nicht wasserscheu sein. Manche Dackel gehen gerne schwimmen, laufen freiwillig ins Wasser oder planschen im Sommer – und finden einen Spaziergang im Regen trotzdem wenig attraktiv.
Das ist kein Widerspruch: Beim Schwimmen entscheidet der Hund häufig selbst, ob und wann er ins Wasser geht. Beim Regenspaziergang kommen Nässe von oben, ein feuchter Boden und möglicherweise noch Kälte und Wind zusammen.
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Fazit: Mögen Dackel Regen?
Manche schon, viele eher nicht. Durch ihre kurzen Beine und den bodennahen Körper werden Dackel besonders schnell nass. Hinzu kommen individuelle Vorlieben: Was den einen überhaupt nicht stört, kann für den anderen Grund genug sein, an der Haustür über die Notwendigkeit des Spaziergangs zu diskutieren.
Mit einer angepassten Runde, etwas Wetterschutz und einem trockenen Platz danach lässt sich aber auch ein Regentag gut meistern.


